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Tipps und Tricks zum schnorcheln - Schnorchelausrüstung

Die Schnorchelausrüstung
Neben Maske, Schnorchel und Flossen gibt es noch einige weitere Ausrüstungsgegenstände, mit denen das Schnorcheln noch mehr Spass macht. Eine Schnorchelweste bietet Auftrieb und erleichtert es dir, dich an der Oberfläche auszuruhen, falls du müde geworden bist. Ein Anzug schützt dich gegen Schrammen, Nesseln und Stiche. Für warme Gewässer solltest du einen dünnen Tropenanzug auswählen und für kältere Gewässer einen Nasstauchanzug. Nasstauchanzüge haben einen positiven Auftrieb, so dass du ein wenig Blei an einem Gurt mitführen musst, um abtauchen zu können. Durch eine Tauchflagge an der Wasseroberfläche bist du besser erkennbar.
 
Antibeschlagmittel
Schütze deine Maske während des Schnorchelns vor dem Beschlagen. Wenn du deine neue Maske zum ersten Mal mit nach Hause nimmst, solltest du sie mit einem Antibeschlagmittel oder normaler Zahnpasta ausreiben. Dadurch werden Materialrückstände entfernt, die normalerweise für das Beschlagen der Maske verantwortlich sind. Wenn du tauchen gehst, solltest du immer etwas von dem Maskenreiniger bei dir haben. Es ist in jedem PADI-Tauchcenter oder in einer Tauchbasis erhältlich. Spüle die Maske aus, und befolge die Anweisungen auf der Flasche.
 
Das Tragen von Maske und Schnorchel
Trage Maske und Schnorchel wie abgebildet. Auf diese Weise bleibt das Schnorchelende aus dem Wasser.

Wenn du deine Flossen anziehst
solltest du sie erst nass machen, damit deine Füsse besser hineingleiten. Vermeide es, mit Flossen zu laufen aber falls es erforderlich ist, bewege dich rückwärts, damit du nicht über sie stolperst, und schaue über deine Schulter nach hinten.
 
Bleigurte

helfen dir beim Abtauchen, wenn du einen Anzug mit positivem Auftrieb trägst. Verwende einen ordentlichen Bleigurt mit der richtigen Menge Blei und einer Schnellabwurfschnalle. Lege ihn als letztes an, um sicher zu sein, dass er über allen anderen Bänderungen liegt. Dadurch wird sichergestellt, dass du ihn jederzeit leicht abwerfen kannst. Lege den Bleigurt so an, dass du die Schnalle mit der rechten Hand öffnen kannst. Falls du beim Anlegen deines Bleigurts Hilfe benötigst - PADI's Profis helfen dir gern.
 
Deine Schnorchelweste unterstützt deinen Auftrieb.
Wenn du an der Oberfläche mehr Auftrieb wünschst, kannst du mit ein paar Atemstössen deine Weste stärker aufblasen.

An der Oberfläche solltest du mit einem entspannten Tempo schwimmen
und deine Arme seitlich am Körper halten, wo sie dein Flossenschwimmen nicht behindern. Nimm dir Zeit, und geniesse die wunderschöne Unterwasserwelt unter dir.

Wenn du näher heran willst
musst du einen tiefen Atemzug nehmen und die Luft anhalten. Knicke dann deinen Oberkörper an der Hüfte rasch nach vorne ab, und strecke deine Beine senkrecht aus dem Wasser. Sobald deine Flossen eingetaucht sind, kannst du dich mit Flossenschlägen nach unten bewegen.

Während des Abtauchens
wirst du in deinen Ohren und in der Maske einen Druck verspüren. Den Druck in den Ohren kannst du ausgleichen, indem du deine Nase zuhälst und gleichzeitig versuchst, durch sie auszuatmen. Den Druck in deiner Maske kannst du ausgleichen, indem du leicht durch die Nase in die Maske ausatmest. Tauche immer nur so tief ab, wie du auf angenehme Weise Druckausgleich herstellen kannst.

Bei der Rückkehr zur Oberfläche
schaue nach oben und strecke eine Hand zum Schutz über dich. Dies verhindert, dass du auf deinem Weg nach oben gegen irgend etwas stösst.
 
Atme kräftig
durch deinen Schnorchel aus, um nach Erreichen der Oberfläche das Wasser aus deinem Schnorchel zu entfernen. Für den Fall, dass noch etwas Wasser im Schnorchel verblieben ist, solltest du beim ersten Atemzug vorsichtig einatmen. Jetzt kannst du durch deinen Schnorchel atmen, ohne dass du dein Gesicht aus dem Wasser heben musst, um den Schnorchel zu leeren.
 
Für die besten Unterwasserschnappschüsse
nähere dich dem Objekt so dicht wie möglich und fotografiere dann in einem nach oben gerichteten Winkel. Benutze den Blitz, falls vorhanden.
 
Beim Schnorcheln ist es am besten, nur zu schauen und nichts anzufassen denn dadurch vermeidet man versehentliche Kratzer, Nesselungen und Stiche und schädigt gleichzeitig das empfindliche Leben unter Wasser nicht.

 
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